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2019 - Rückblick und Ausblick


Bornheim, 27.06.2019
Antropogenes CO2 als alleinige Erklärung der Verursachung des Klimawandels - das verengt den Horizont und lenkt u.U. von wichtigen Faktoren ab.
Friederike Otto hat mit "Wütendes Wetter" und ihrer Promotionsarbeit "Modelling the earth’s climate - an epistemic perspective" den Blick auf Klima und Wetter erweitert - es geht nicht nur um CO2, sondern um eine offene Ursachenforschung und "Attribution Science" - Zuordnungswissenschaft und es gibt eine entsprechende Sammlung menschgemachter Entscheidungen und Massnahmen, die das Klima kritisch beeinflussen.
1990 hat der IPCC veröffentlicht "Climate Change - The IPCC Scientific Assessment - Workging Group 1" (https://www.ipcc.ch/report/ar1/wg1/ download mit https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/ipcc_far_wg_I_full_report.pdf Seite XV, Figure 2) und dort zu CO2 eine Graphik über 160.000 Jahre dargestellt, die aus meiner Sicht nicht zum Alarmismus aufrufen muss.
Es gibt Übereinstimmung, dass sich das Klima ändert, aber verschiedene Ansichten über die Ursachen - "Wütendes Wetter" und eine TV-Sendereihe "Planet Sand" legen nahe, die Faktoren menschliche Gier und menschliche Dummheit an die erste Stelle zu setzen und Differenzierungen vorzunehmen, wie dummer Umgang mit der Erdoberfläche, dummer Umgang mit Wasser als Ressource u.v.m.
Die Diskussion zum Klimawandel hat sich vom wissenschaftlichen Diskurs zur Hysterie entwickelt, Versachlichung ist geboten, um urschachengerechte Entscheidungen zu treffen.
Mein Beitrag zur Versachlichung dient erst mal mir selbst, ich möchte überprüfen:
Stimmt es, dass der IPCC die Zahl der Messstellen reduziert hat und dass dadurch ein Übergewicht von Klimadaten aus urbanen Zentren und urbanen Gegenden ausgewertet wird
Stimmt es, dass es eigentlich viel zu wenig Messtellen gibt und dass daher die Interpolation zu den allgemein verwendeten "Grid-Daten" zu viel Spielraum für Manipulation bzw. "Parameteroptimnierung" lässt
Eigene Auswertung der Klima-Rohdaten: ECA&D - European Climate Assessment & Dataset https://www.ecad.eu//dailydata/predefinedseries.php
Aufbereitung der Daten nach Kontinenten, Gebieten, Ländern sowie der Attribute und der Zeiträume mit Komfortabler Selektion über Treeviews
Auswertung der Anzahl der Messstellen nach dem Kriterium "urbane Nähe"
Ausgabe von Landkarten mit den Stationen und Messstellen zur zusätzlichen Selektion der Messstellen
Optische Ausgabe von Messreihen mit Microcharts bzw. Sparklines
Optional: Sonification auf den Sparklines
Regressionsanalyse auf Messreihen
Korrelationsanalyse auf Zeitreihen mit mehreren Attributen (Messreihen)
und dann sehe ich mal weiter, vorbreitet ist das Zuspiel weiterer Daten = Attribute, die öffentlich verfübar sind zur Bevölkerungsentwicklung, Landnutzung, Energiewirtschaft, etc.

Bornheim, 09.03.2019
Unterstützung eines Kongresses mit über 300 Teilnehmern, Sprechern und Helfern mit einer Smartphone-App und einem Administrations-Backend.
Konsequent wurde auf aktuelle Technologie und ein hohes Maß an Sicherheit geachtet.
  • PWA - Progressive Web App zur Unterstützung von iOS, Android und Windows sowie von einem mobilen und einem offline Modus
  • Responsive Design, um unterschiedliche Bildschirmtypen und Auflösungen unterstützen zu können
  • Kameranutzung für die QR-Code-Erkennung sowie QR-Code-Ausgabe
  • SSE - Server Sent Events wurden genutzt, um Push-Messages an die Teilnehmer zu senden
  • Ein Kalender-Widget wurde genutzt, um die Terminplanung der Teilnehmer zu unterstützen
  • Node.js und MongoDB als No-SQL Datenbank wurden für das Backend genutzt
  • AWS EC2 mit Ubuntu wurde als Cloud-Basis genutzt
  • https diente der Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Browser und Server
  • Login und Session-Management wurden mit Standards sicher abgedeckt
Um Probleme mit dem Datenschutz zu vermeiden wurde der Umfang personenbezogener Daten minimiert und es wurde jedem Teilnehmer die Kontrolle über seine Daten ermöglicht.

Lessons learned:
  • Die Pflege von DNS-Verweisdaten ist im Vorfeld abzuklären
  • Der Massenversand von eMails (Übermittlung des initialen, persönlichen Passworts) ist im Vorfeld abzuklären, "normale" eMail Konten haben Restriktionen auf den Sendungen pro Tag
  • Die Bedienerführung beim erstmaligen Aufruf der Anwendung muss sorgfältig choreographiert sein und sicher durch die wesentlichen Funktionen führen
  • QR-Codes sind nicht mehr das Tool der Wahl für den Austausch von Kontakt-Verlinkungen
  • nicht jeder Teilnehmer hat den neuesten Stand von mobile Screens
  • Hersteller ändern schon mal "spontan" HTML5 Kompatibilitäten zu Inkompatibilitäten ab, es hilft wirklich nur testen
  • zufriedene Anwender und positives Feedback sind die beste Motivation

Es gibt weitergehende Planungen:
  • es wird WebRTC zum Einsatz kommen, um granularer und noch sicherer Kommunikation zwischen Teilnehmern bereitstellen zu können
  • Rating und Voting (TED) werden konfigurierbar gemacht und mit Echtzeit-Statistik ausgestattet.

2018 - Rückblick und Ausblick


Bornheim, 27.12.2018
Die Unterstützung des Betriebs im Cafe im Trimborn-Hof mit offener Ladenkasse, Kassenbericht und Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) hatte Priorität 1. Das war erfolgreich mit:
  • Homepage-Pflege
  • Facebook-Pflege
  • Unterstützung der Abrechnung für geschlossene Gesellschaften
  • Unterstützung der Bereitstellung der Unterlagen für den Steuerberater (EÜR)

Ein Kassensystem konnte entwickelt und getestet werden - auch im Zusammenspiel mit einer TSE, die als Cloud-Lösung gemäß den mathematischen Vorgaben der Spezifikation des TÜV/BSI realisiert wurde.
Der Einsatz des Kassensystems ist sehr kritisch zu sehen, da das "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22. Dezember 2016" einerseits neue, hohe Anforderungen definiert, anderseits aber auch eine Übergangsfrist bis Ende 2022 definiert.
Die "Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr (Kassensicherungsverordnung – KassenSichV)* vom 26. September 2017" ist dazu als Ausführungsbestimmung zu sehen und ein "Leckerbissen" der Gesetzgebung und der Abwicklung.
Lesenswert ist das Papier "Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zu der Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen – Drucksachen 18/12221, 18/12443 Nr. 2.2 – Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr (Kassensicherungsverordnung – KassenSichV)" Link: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/125/1812581.pdf
Interessant finde ich: "Die Fraktion der SPD ergänzte, das verabschiedete Gesetz sowie die vorgelegte Verordnung würden noch Verbesserungspotential aufweisen, zum Beispiel bei der Konkretisierung und bei der Effektivität der Verordnung. Technologisch und praktisch blieben noch offene Fragen." und "Trotz der genannten Mängel würden Gesetz und Verordnung einem neu gewählten Bundestag und einem eventuell neu geführten Bundesministerium der Finanzen die Möglichkeit bieten, aus den bestehenden Regelungen ein wirkungsvolles Instrument gegen Steuerbetrug zu entwickeln."
Das ist schon hart am Prinzip Hoffnung, die Fraktion "Die Linke" und die Fraktion "Bündnis 90/Die Grünen" haben qualifizierte Gegenstellungnahmen abgegeben, sie verweisen auf INSIKA und mangelnde Präzision und mangelnde Vollständigkeit der Vorgaben in der Kassensicherungsverordnung und lehnen die Beschlussempfehlung ab.
Der Deutscher Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik e.V. (DFKA) hat inzwischen zahlreiche, sehr kritische Stellungnahmen erarbeitet, die bisher den Gesetzgeber aber scheinbar nicht beeindruckt haben.
Die XING-Diskussionsgruppe zur Kassensicherungsverordnung zeigt ebenfalls zahlreiche Schwächen auf und verweist auf zu erwartende Zertifizierungskosten von 600.000,- für eine TSE - Technische Sicherungseinrichtung.

Es bleibt also nichts anderes übrig, als die Entwicklung zu beobachten, bis die notwendigen Konkretisierungen und Präzisierungen erfolgt sind. Hoffnung auf marktwirtschaftliche faire Rahmenbedingungen gibt es kaum, dazu hat der DKFA eine entsprechend kritische Stellungnahme abgegeben.
Es ist also zu befürchten, dass insbesondere auf kleine Gastronomiebetriebe erhebliche Investitionen zukommen werden.


Bornheim, 04.04.2018
Digitalisierung ist in aller Munde, vor allem in Politik, Verbänden und Publizistik.
Eckertz-Consult recherchiert und prüft neue Ansätze der Digitalisierung praktisch und kritisch, so dass realistische Einschätzungen von Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen entstehen können.
Digitalisierung ist weit mehr als nur "Breitband" oder "Lufttaxi" und die Veränderung in der Arbeitswelt und an den (Büro-) Arbeitsplätzen wird sich nicht primär an diesen Themen orientieren, sondern an naheliegenderen Themen, die hier bezogen auf Büroarbeiten aufgelistet werden (daher fehlt hier der 3D-Druck als besonders kritischer Aspekt für Produktentwicklung, Produktion und Wartung im industriellen und handwerklichen Bereich):
  • Digitalisierung der Kommunikation
  • Digitalisierung von Belegen und Dokumenten
  • Beleglesung
  • Spracheingabe und Sprachausgabe
  • Chat-Systeme bis zu Chat-Bots und Push-Systeme
  • Echtzeit-Analysen
Bezugspunkt der Entwicklung ist nach wie vor ein Kassensystem im Zeitalter der Digitalisierung.


Bornheim, 28.08.2017
Die Website eckertz-consult stellt neue Lösungsansätze von einem senior Startup vor.
40 Jahre Erfahrung mit Unternehmenslösungen (ERP-Systemen) und unterschiedlichen Technologien werden weiter geführt in neue Unternehmenlösungen.
Nach dem Motto "eat your own cooking" werden Lösungen entwickelt, die eigene Aufgaben und Herausforderungen unterstützen. Aktuell ist dies die Entwicklung einer Unternehmenslösung für kleine Cafes ("CafeERP") als Weiterentwicklung klassischer Kassensysteme für das eigene Cafe
Diese neue Lösung setzt neue Techniken ein und kann so die aktuellen Anforderungen wie GoBD und Integration zu Systemen des Rechnungswesens gut erfüllen orientiert an der in Arbeit bzw. Spezifikation befindlichen Taxonomie des DFKA.